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Nach Jeggener Schnatgang präsentiert Unternehmerin Baupläne

Jeggener Schnatgang

Meller Kreisblatt Juni 2013

Bereits zum siebten Mal veranstaltete die Interessengemeinschaft „Jeggen lebt 07“ den „Jeggener Schnatgang“.

Rund 100 Teilnehmer, darunter auch Nachbarn aus angrenzenden Ortsteilen, wanderten gemeinsam vom Getränkehaus Kröger zum Bauplatz der Bäckerei Brinkhege und von dort aus zum Gasthaus Gösling. Hier wartete ein Frühstücksbuffet auf die Schnatgänger, und die geschäftsführende Gesellschafterin Heike Brinkhege berichtete über die Baupläne ihres Familienbetriebes.

Einer der jüngsten Schnatgänger war der fünfjährige Jason. Ihm hatte am Besten gefallen, „dass wir bei den Pferden angehalten haben.“ Gemeint war der Reiterhof Gut Stockum, wo sich die Jeggener Wanderer zwischendurch stärkten.

Während Jason nach der sieben Kilometer langen Wanderung ein wenig müde auf dem Schoß seiner Mutter saß, war Elfriede Walkenhorst noch topfit. Ihr Kommentar auf die vorsichtige Frage, ob sie die ganze Strecke mitgelaufen sei: „Natürlich bin ich mitgewandert! Das war sehr schön, und die Route gut zu schaffen“, so die 92-Jährige.

Am Schnatgang hatte sie dieses Jahr zum dritten Mal teilgenommen, und viele Bekannte getroffen. „Das ist eine gute Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, sonst sieht man sich oft das ganze Jahr über nicht“, stellte Walkenhorst fest.

Auch Bürgermeister Guido Halfter war mitgelaufen, erklärte in Bezug auf das Bauvorhaben von Brinkhege: „Ich bin froh, dass wir diese Geschichte beschlossen haben.“ Außerdem solle er schöne Grüße vom Landkreis ausrichten. „Die Baugenehmigung wird gerade geschrieben“, so Halfter, bevor er Heike Brinkhege, der geschäftsführenden Gesellschafterin des gleichnamigen Borgloher Unternehmens, das Wort überließ.

Dieses wird zwischen Mindener und Lüstringer Straße im Ortsteil Natbergen einen neuen Firmensitz errichten. Erste Brötchen sollen dort schon Herbst 2014 gebacken werden. Und im Frühjahr 2015 soll dann das im Gebäude vorgesehene Fachgeschäft samt Café folgen. Hier plant Brinkhege verschiedene neue Angebote anzubieten, wie Führungen, Events und Kindergeburtstage.

Den Schnatgängern zeigte Brinkhege anhand von Plänen wie Grundstück und Gebäude künftig aussehen sollen, und worauf bei der Planung besonders geachtet wurde – zum Beispiel das Hygienekonzept sowie einen extra Raum für die Backwaren, die das Familienunternehmen den Tafeln spendet.

Außerdem hatte Brinkhege Informationen, die sogar für Halfter neu waren: „Wir arbeiten mit Lebensmitteln, deshalb habe ich mich jetzt entschieden: Wir pflanzen Obstbäume und -sträucher an“, so die Gesellschafterin. Wer dann im Sommer Lust auf einen Apfel oder ein paar Johannisbeeren habe, könne sich diese pflücken.

Einen anderen Wunsch von Brinkhege hat selbst ihre Architektin erst nicht ernst genommen: Vom ersten Stock des Verwaltungstraktes soll nicht nur eine Treppe, sondern auch eine Rutsche hinunter zur Produktion führen. „Ich weiß nicht, ob es klappt, aber ich finde das witzig“, sagte Brinkhege.

Ihr Bericht kam bei den Schnatgängern gut an. „Wie Frau Brinkhege sich hier präsentiert hat, so müssten andere das auch machen – nicht erst bauen“, erklärte Günter Seja. Ihm gefiel beispielsweise, dass die Bäckerei die Restwärme nutzen und ein Blockheizkraftwerk vorrüsten will.

  
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